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Aktuelle Seite: Start / Aktuelles / „Lasst uns froh und munter sein!“

„Lasst uns froh und munter sein!“

14. Januar 2018

Christian Pospischil

Freuen wir uns mal wieder auf unsere Stadt!

Denn dazu gibt es immer mehr Gründe. Oder macht permanentes Klagen wirklich mehr Spaß?

Na klar, das Jahr 2017 war geprägt von Baustellen und allen Unannehmlichkeiten, die dazu gehören. Aber ich glaube, dass die positiven Seiten des Stadtumbaus immer deutlicher überwiegen. An dieser Stelle möchte ich zu einigen oft gehörten, aber selten hinterfragten Kritikpunkten Stellung nehmen.

Nehmen die Baustellen denn kein Ende? Im Bereich der Niederste und Ennester Straße schon. Damit ist ein kompletter Straßenzug vom Feuerteich bis zum Niedersten Tor umgebaut und aufgewertet worden – attraktiv, barrierefrei und fußgängerfreundlich. Auf und im Feuerteich mehr Parkplätze als vorher, der „Schulweg“ Westwall sicher und schön ausgebaut, Ennester und Niederste Straße werden schmucke Geschäftsstraßen, die zum Flanieren und Schmökern einladen. Die neue Weihnachtsbeleuchtung in der Ennester Straße ist wunderschön geworden, nächstes Jahr sollen auch weitere Geschäftsstraßen genau so schön beleuchtet werden.

Man kommt ja gar nicht mehr in die Stadt rein!

Wenn die Niederste Straße zu Beginn des neuen Jahres für den Verkehr freigegeben wird, sind damit die Baumaßnahmen am „Ring“ in und um die Innenstadt abgeschlossen. Dieser Ring über Niederste und Ennester Straße, Windhauser Straße, Hansastraße, Kölner Straße, Zollstock und Bahnhofsstraße soll zukünftig die Innenstadt und alle größeren Parkflächen erschließen. Jahrelang wurden hier Kreisel gebaut und Abbiegespuren verlängert, um den Verkehrsfluss zu verbessern.

Das Innenstadtentwicklungskonzept enthält zwar noch viele Baumaßnahmen für die nächsten Jahre, aber keine mehr, die so stark in die Verkehrsabläufe eingreifen.

Wann wird endlich für Jugendliche etwas geboten?

Im nächsten Jahr 2018 wird die Stadt ein Kino bauen. Damit kann die Stadt einen jahrelangen Wunsch vieler Jugendlicher und ein von mir vor zwei Jahren angestoßenes Projekt umsetzen. Ich bin mir sicher, dass wir ein schickes Kino und mit Christin Hanses und Johannes Cordes aus Lennestadt genau die richtigen Betreiber bekommen. Das Kino wird eine große Bereicherung für das Freizeit- und Kulturangebot in Attendorn sein und auch die Gastronomie beleben. Der Bahnhof soll umgebaut bzw. neu gebaut werden und neben der Gaststätte auch das Jugendzentrum und Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereine enthalten.

In Attendorn ist nicht viel los. Wann ändert sich das?

Das Kulturangebot der Stadt ist bemerkenswert gut und vielfältig geworden. Die Stadthalle hat ihre Besucherzahlen in den letzten Jahren vervielfacht und der Kultursommer hat sich mehr als etabliert. Vereine und Stadt organisieren zeitweise im Wochentakt attraktive Veranstaltungen in der Innenstadt. Herauszuheben ist das Stadtfest, das mit neuem Konzept schon in diesem Jahr erheblich mehr Besucher anziehen konnte. Ich meine, da hat sich richtig was getan!

Attendorn hat gastronomisch nichts zu bieten. Was macht die Stadt dagegen?

Vielleicht sollten wir nicht nur an die breit diskutierte Schließung des Kaffeehauses denken, sondern auch mal an gelungene Neueröffnungen beispielsweise im Schultenhaus oder im Fasskeller. In der Alten Post entsteht demnächst eine weitere großräumige Gastronomie mit Strahlkraft in unsere Region. Ich persönlich schaffe es jetzt schon nicht, wenigstens einmal jährlich überall in Attendorn essen zu gehen, wo es sich lohnt. Wie wäre es denn, wenn wir einfach mal Kneipen und Restaurants besuchen würden, statt darüber zu meckern, dass nichts los ist?

In Attendorn kann man nicht einkaufen…

Das ist eine bequeme Ausrede, um es nicht zu tun, stimmt aber nicht. In Attendorn bekommt man viel mehr, als man denkt, und zwar mit kompetenter Beratung und hoher Servicequalität. Ich empfehle dafür mal einen Blick ins Attendorner Webkaufhaus. Unbestritten jedoch machen Internet und verändertes Kundenverhalten dem Einzelhandel zu schaffen. Deshalb ist es wichtig, dass wir dort, wo es in unserem verwinkelten Städtchen möglich ist, auch größere Frequenzbringer ansiedeln. Die Stadt arbeitet daher intensiv daran, am Kölner Tor, in der Wasserstraße und auf dem ehemaligen Busbahnhof attraktiven ergänzenden Einzelhandel anzusiedeln, der neuen Schwung auch für die alteingesessenen Händler bringt. Rossmann wird ab dem Frühjahr in der Wasserstraße ein erweitertes Sortiment in einem doppelt so großen Ladenlokal anbieten.

In Attendorn findet man keinen Parkplatz…

Schon jetzt findet man nahezu immer einen, wenn man den Bahnhofsparkplatz oder den Feuerteich ansteuert. In den nächsten Jahren wollen wir auch an allen übrigen Stadteingängen Parkhäuser bauen, von denen aus die Innenstadt bequem zu Fuß erreichbar ist.

Die Fußgängerzone sollte besser wieder durchfahren werden…

In den nächsten Jahren liegt der Schwerpunkt für die Investitionen im öffentlichen Raum, also in der Fußgängerzone. Man kann sich nach der Fertigstellung auf barrierefreie Geschäftsstraßen, auf eine attraktivere Gestaltung des Klosterplatzes, des Marktplatzes einschließlich der Kirchentreppe und auf Gastronomie mit viel Aufenthaltsqualität freuen.

Liebe Attendorner,

ich versichere Ihnen, beim Schreiben dieser Zeilen habe ich keine rosarote Brille getragen. Auch ich kenne die aktuellen Leerstände und weiß, dass unsere Stadt manchmal, gerade an nasskalten und dunklen Tagen, nicht gut besucht ist.

Aber das Glas ist schon längst nicht mehr halbleer, es ist mindestens halbvoll und es wird mit Fertigstellung jeder Baustelle voller. Lassen wir uns nicht mehr vom Gemecker runterziehen!

Es ist Zeit, dass wir uns an den sichtbaren Fortschritten hochziehen! Es ist Zeit für Zuversicht! Zeit, wieder in die Stadt zu gehen!

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